Vorträge

Seit vielen Jahren stehe ich deutschen und ausländischen Institutionen – Stiftungen, Banken, Verbänden, Volkshochschulen, Städten, wissenschaftlichen Einrichtungen – für Vorträge zur Verfügung.

„60 Jahre Römische Verträge – und jetzt?“. Das war die Frage des Biesdorfer Gesprächs, das die Konrad-Adenauer-Stiftung Berlin am 13. November 2017 veranstaltet hat und zu dem ich vorgetragen habe. Ein weiteres Stadtteilgespräch dieser Art findet am 23. November 2017 in Pankow statt.

„Was Europa im Innersten zusammenhält“ war der Titel eines Beitrags, den ich anlässlich eines Expertendialogs zwischen der EU einerseits und Russland andererseits am 24. Oktober 2017 in Cadenabbia, dem Konferenzzentrum der Konrad-Adenauer-Stiftung am Comer See in Italien gehalten habe.

Am 19. Oktober 2017 habe ich vor jungen Diplomatinnen und Diplomaten aus Albanien über die Frage vor: „How to brand your country in a complex European environment“ gesprochen und dabei die Grundsätze des „Nation Branding“ erläutert. Ich habe dort auch an einer Paneldiskussion zu dem Thema, ob die EU weiterhin stark genug ist, die Westbalkan-Staaten zu verstärkter Kooperation zu motivieren, teilgenommen.

Am 12. Oktober 2017 habe ich in Dubrovnik (Kroatien) einen Workshop für junge Diplomatinnen und Diplomaten aus der Balkanregion sowie einigen EU-Ländern durchgeführt. Thema: „The Future of Europe – Discussions and Decisions“.

Am 5. Oktober 2017 war ich beim Volkshochschulverband Baden-Württemberg in Leinfelden-Echterdingen zu Gast, um beim VHS-Tag über „Herausforderung Europa und der Beitrag der (Weiter-)Bildung zu reden.

Am 4. Oktober 2017 sprach ich vor Teilnehmerinnen und Teilnehmer der VHS Steglitz-Zehlendorf zum Thema: „Das turbulente europäische Jahr 2017 – und wie geht es weiter? Rückblick und Ausblick auf die Entwicklung der Europäischen Union“.

Im Rahmen der European Summer School im albanischen Parlament habe ich am 7. September 2017 vor Vertreterinnen und Vertretern unterschiedlicher Organisationen und Verwaltungen einen Vortrag über die Zukunftsdebatte in der Europäischen Union und ihre möglichen Auswirkungen auf den Erweiterungsprozess gehalten. Titel: „Welcome to which Union!“

„Deutschland als Stabilitätsanker in einer unruhigen Welt“, war das Thema, das mir für einen Vortrag im Rahmen einer Veranstaltungsreihe der Konrad-Adenauer-Stiftung am 18. Juli in Senftenberg gestellt war. Gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Michael Stübgen sowie einem Wissenschaftler der Stiftung Wissenschaft und Politik habe ich die deutsche Verantwortung in der internationalen Arena ausgelotet.

„Das Weißbuch der Europäischen Union und seine Perspektiven“ war Gegenstand meines Vortrags am 7. Juli 2017 im Rahmen einer Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung in Greifswald. Nach meinem Input habe ich die Zukunft der Europäischen Union  mit dem früheren deutschen Botschafter bei der EU sowie dem Bundesvorsitzenden der Jungen Europäischen Föderalisten – und natürlich mit dem Publikum – diskutiert.

„60 Jahre Römische Verträge – und jetzt?“ lautet der Titel eines Vortrags, den ich am 9. Mai in der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin halten werde. Neben einem Rückblick auf die Verträge von Rom werde ich dabei vor allem auf die neuen, anlässlich des Jubiläums vorgelegten Vorschläge zur Weiterentwicklung der Europäischen Union eingehen.

Die Europäische Union ist mehr als ein Wirtschaftsbündnis. Das immer wieder zu betonen ist wichtig, wenn man über die EU redet.  „The European Community of Values“ war mein Vortragsthema vor russischen Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wisssenschaftlern am 1. April 2017 in Moskau. Eingeladen hatte die Konrad-Adenauer-Stiftung.

„60 Jahre nach Abschluss der Römischen Verträge: Rückblick und Ausblick auf die aktuellen Probleme der EU“ war das Thema, zu dem die Konrad-Adenauer-Stiftung in Sachsen-Anhalt Bürgerinnen und Bürger in Halle einlud. Dies gab mir am 27. März 2017 Gelegenheit, das Thema als Referent zu behandeln – und gleichzeitig wieder einmal diese wirklich schöne Stadt zu besuchen.

„Die Europäische Union aus der Sicht des Baltikums“ interessierte Stipendiatinnen und Stipendiaten der Friedrich-Naumann-Stiftung in Vorbereitung einer Reise in die baltischen Staaten. Ich habe ihnen dieses Thema in einem Vortrag am 26. März 2017 nahe gebracht.

„Europa und EU: Zukunft der Europäischen Union und Szenarien der Weiterentwicklung“ war das Thema meines Vortrags in der Universität Vilnius, den ich in einer Veranstaltung der deutschen Botschaft in Vilnius am 20. Oktober 2016 gehalten habe. Rund 100 Personen hatten sich anlässlich des Tages der deutschen Sprache in der kleinen Aula der Universität versammelt, um sich mit den Zukunftsfragen der EU zu beschäftigen.

„Europa am Scheideweg?“ ist der Titel einen Vortrags, den ich am 22. September 2016 bei den „Netzwerkern“, einem Zusammenschluss von SPD-Bundestagsabgeordneten, im Deutschen Bundestag gehalten habe.

Am 10. Mai 2016 habe ich vor Nachwuchsdiplomaten des Kosovo eine ganztägige Vortrags- und Diskussionsveranstaltung über „Grundelemente der europäischen Integration“ durchgeführt.

Am 10. April hatte ich Gelegenheit, vor einem Seminar mit dem Titel „Menschenbeben“, das die Volkshochschule Osnabrück gemeinsam mit der Erich Maria Remarque Gesellschaft vom 8. bis zum 10. April 2016 veranstaltet hat, zum Thema „Verflüchtigt sich die Europäische Union?“ einige Gedanken zur Zukunft der Europäischen Union vorzutragen.

Am 11. März 2016 habe ich in Nürnberg anlässlich des Infotags der GCA Projektmanagement und Consulting GmbH einen Vortrag zum Thema “ Europa vor neuen Entscheidungen“ gehalten und dabei die Dilemmata aufgezeigt, vor denen die EU derzeit steht.

„Europa – zu hohe Erwartungen?“ Das war der Titel einer Diskussion, die die Friedrich-Ebert-Stiftung Mecklenburg-Vorpommern am 3. Februar 2016 in Schwerin durchgeführt hat. Gemeinsam mit dem Europa-Staatsminister Michael Roth, dem Generalsekretär der Europa-Union, Christian Moos, und der Politikwissenschaftlerin Prof. Ulrike Liebert habe ich die Frage diskutiert, wie man sich eine gemeinsame europäische Zukunft vorstellen kann.

„An der schönen blauen Donau: Eine politische Donaureise“. Unter diesem Titel habe ich mich am 21. Januar 2016 an der Volkshochschule Steglitz-Zehendorf mit der EU-Strategie für den Donauraum sowie den Schwierigkeiten der Zusammenarbeit im Donauraum befasst.

„Europa ohne Großbritannien? – Gespräche, Reformen, Blockaden im Vorfeld des britischen Referendums“, so der Titel meines Vortrags am 22. Oktober 2015 an der Volkshochschule Stieglitz-Zehlendorf von Berlin.

„Der Weg zur deutschen Einheit“ war der Titel eines Vortrags, den ich am 2. Oktober 2015 in Allendorf/Lumda gehalten habe, bevor der Oppositionsführer im Hessischen Landtag, Thorsten Schäfer-Gümbel, eine Ausstellung zum selben Thema eröffnet hat. Erarbeitet wurde die Ausstellung von der Arbeitsgemeinschaft Heimatgeschichte Allendorf a.d. Luma.

„Herausforderung Europa“ war das Thema eines Vortrags, den ich anlässlich der Jahreshauptversammlung der Europa-Union Berlin gehalten habe und in dem ich auf Schwierigkeiten der europäischen Entwicklung jenseits der Tagesaktualitäten eingegangen bin.

„Finanzwirtschaft – wie alles zusammenhängt“ ist ein Buch des Wirtschaftsjournalisten Caspar Dogmen, das die Bundeszentrale für politische Bildung herausgegeben hat. Am 30. Juni 2015 habe ich dieses Buch im House of Finance in der Goethe-Universität Frankfurt/Main  vorgestellt. Prädikat: sehr lesenswert.

Am 17. April 2015 habe ich in Zagreb in einer Veranstaltung des kroatischen Institute for Development and International Relations und der Hanns-Seidel-Stiftung eine Diskussion über die künftige Außenpolitik der Europäischen Union mit dem Vortrag „Complexity of decision-making process in the EU’s CFSP: institutions, procedures“ eingeleitet. Dabei habe ich die These vertreten, dass die EU-Institutionen die EU-Außenpolitik zwar ausführen, aber nicht schaffen können, dass diese Aufgabe vielmehr bei den Mitgliedstaaten liegt. Damit stellt sich auch die Frage danach, welche Staaten dabei eine führende Rolle übernehmen könnten.

EDS in Zagreb

Am 28. März 2015 wurde ich von Stipendiatinnen und Stipendiaten der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit eingeladen, über „Bulgariens und Rumäniens Fortschritte im Rahmen des Kooperations- und Kontrollverfahrens der EU“ zu sprechen. Die Studierenden haben sich in einem Wochenendseminar auf eine Studienreise nach Bulgarien und Rumänien vorbereitet, die immer noch nicht alle Verpflichtungen aus dem Beitrittsvertrag erfüllt haben und daher unter besonderer Beobachtung der Europäischen Kommission stehen.

Am 26. März 2015 habe ich in der Kurmark-Kaserne in Storkow (Mark) beim Führungsunterstützungsbataillon 381 einen Vortrag zum Thema „Europa vor der Spaltung? Die Herausforderungen für die neue EU-Kommission und die Mitgliedstaaten“ gehalten. Teilgenommen haben sowohl Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr als auch Persönlichkeiten aus der Region.

Am 10. März habe ich in Dresden an einer Podiumsdiskussion des Fachforums Jugend für Europa zum Thema „Europa vermitteln“ teilgenommen und anschließend ein Interview zum Thema gegeben.

„Die EU-Osterweiterung“ und „Nahe und ferne Nachbarn Europas: Russland, Ukraine und Georgien“ waren die Themen zweier Vorträge, mit denen ich mich Lehrerinnen und Lehrern präsentiert habe, die die Politische Akademie Tutzing vom 10. – 13. März 2015 an den Starnberger See eingeladen hatte.

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