Publikationen

„Jetzt kommt Europas spannendste Phase“ ist der Titel eines Artikels, den ich in der „Berliner Republik“ Nr. 6/16 veröffentlicht habe. Ja, die Situation ist für die EU nicht einfach, aber sie bietet auch Chancen.

Fakten und Zusammenhänge – das ist es, worauf es beim Verständnis der Europäischen Union ankommt. Ich habe diese in einem Buch dargestellt, das die Bundeszentrale für politische Bildung kürzlich veröffentlicht hat und das von ihr bezogen werden kann.

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„Exit ist nicht Exitus – Der Brexit und die politische Bildung“ ist der Titel eines Artikels, den ich im Journal für politische Bildung Nr. 4/2016 geschrieben habe. Der Titel gibt schon die Richtung an. Der Brexit bietet der EU auch die Chance, sich neu aufzustellen-

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Muss man die Zukunft der Europäischen Union schon mit einem Fragezeichen versehen? Hoffentlich nicht. Aber in der politischen Bildung müssen auch Fragen gestellt werden dürfen. „Zukunft der Europäischen Union?“ heißt das Themenblatt für den Unterricht, das  ich für die Bundeszentrale für politische Bildung erarbeitet habe und das im November 2016 erschienen ist. Das Themenblatt enthält zwei Arbeitsbögen für die Schüler*innen sowie Informationen für die Lehrkräfte. Es gibt es auch online.

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Erstaunlich genug: Die Anhänger von AfD und Der Linken haben in der relativen Mehrheit mehr Vertrauen zu Wladimir Putin als zu Angela Merkel. Was macht Putin so beliebt? Dieser Frage bin ich in einem Artikel für die Huffington Post nachgegangen, der am 3. November 2016 veröffentlicht wurde.

Europa, speziell die Europäische Union, ist in einer schwierigen Situation. Wie diese sich beschreiben lässt und welche Wege es gibt, die europäische Zukunft zu gestalten, habe ich in dem Artikel für das Diplomatische Journal der Republik Bulgarien skizziert. Dieser ist in der Nr. 17/2016 erschienen (S. 123 – 132)

Moderieren will gelernt sein, und von einer guten Moderation hängt oftmals das Gelingen einer Veranstaltung ab. Ich habe in den letzten Jahrzehnten zahlreiche Veranstaltungen – national und international – moderiert und das Erfahrungswissen daraus in einem Ratgeber zusammengestellt, der 2016 im Kürschner-Verlag erschienenen ist.

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Ein Instrument, eine breitere Öffentlichkeit zu erreichen, sind Publikationen. Seit nunmehr über 30 Jahren schreibe ich Bücher, Aufsätze, Artikel und auch Unterrichtseinheiten. Diese richten sich je nach Medium an eine akademische oder an die allgemeine Öffentlichkeit, die Unterrichtseinheiten zielen speziell auf Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler. Mittlerweile habe ich auch zwei Veröffentlichungen in leichter Sprache vorgelegt, die die Europawahl einerseits sowie die Europäische Union generell andererseits adressieren.

Die Nationalhymnen spielen im öffentlichen Leben nach wie vor eine große Rolle, nicht zuletzt bei internationalen Sportereignissen wie der Fußball-Europameisterschaft. Sie sind auch ein interessanter Zugang zum Thema „Europäische Union“. Diese Idee habe ich als einer der Autoren sowie wissenschaftlicher Gesamtleiter des Projekts in dem Band Nationalhymnen in der EU“ umgesetzt. Elf Bausteine für die schulische und außerschulische Bildung – von der Grundschule bis zum Abiturjahrgang – sind hier, herausgegeben von der Bundeszentrale für politische Bildung, Anfang 2016 erschienen.

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Die jüngste Publikation in leichter Sprache („Europa. Ein Heft über: Die Europäische Union“) ist 2015 bei der Bundeszentrale für politische Bildung erschienen.

Ebenfalls 2015 erschien bei der Bundeszentrale für politische Bildung in der Reihe „Themen und Materialien“ der Band „Ökonomie und Gesellschaft“, in dem ich das Europamodul („EU – die politische Wirtschaftsunion“) verfasst habe.

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„Wer hat die Macht in Europa?“ fragt das Themenblatt im Unterricht Nr. 106 der Bundeszentrale für politische Bildung, das ich 2015 vorgelegt habe.

„(Neue) Ansätze in der europapolitischen Bildung“ der Titel eines Artikels, der in dem von Monika Oberle herausgegebenen Band „Die Europäische Union erfolgreich vermitteln“ (Wiesbaden 2015) erschienen ist.

2014 habe ich mich in zwei Themenblättern mit sozialen Fragen befasst: Themenblatt 104 fragt danach, ob die Unterschicht endgültig abgehängt sei, Themenblatt 102 analysiert das Thema Soziale Gerechtigkeit.

Ebenfalls 2014 ist das Buch „Heilsame Vielfalt? Formen differenzierter Integration in Europa“ erschienen, das ich herausgegeben habe und in dem sich ein Beitrag von mir mit dem Thema „Chaos oder Vielfalt? Integrationsstrukturen im Europa des 21. Jahrhunderts im Überblick“ befasst. Schon 2013 habe ich – ebenfalls im Nomos-Verlag, das Buch „Grenzen der Integration. Europas strategische Ansätze für die Nachbarregionen“ herausgegeben. Aus meiner Feder (bzw. Tastatur) befindet sich darin der Beitrag „Europas Instrumentenkasten: Partnerschaften, Strategien, Synergien – ein Überblick“.

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Wer regiert Europa, was bedeutet die Europäische Union für die Menschen im Alltag und wohin entwickelt sich unser Kontinent in einer globalisierten Welt? Dies und mehr können Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 13 und 18 Jahren in der Publikation „Europa – Das Wissensmagazin für Jugendliche“ erfahren und interaktiv erarbeiten. Für Lehrerinnen und Lehrer steht ein Begleitheft zur Verfügung. Beides habe ich erarbeitet und in einer Neuausgabe von 2014 steht die Publikation in allen Amtssprachen der Europäischen Union zur Verfügung. Herunterladen kann man das Heft hier.

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2013 erschien im Berliner Wissenschaftsverlag das von mir gemeinsam mit Bernd Müller herausgegebene Buch „Der europäische Nachbar: Deutschland und die Niederlande im Diskurs“.

In der in Belgrad herausgegebenen politikwissenschaftlichen Fachzeitschrift Review of International Affairs habe ich 2013 einen Artikel mit dem Thema „The Danube Region Strategy as Indicator for the EU Macro-Regional Strategy Approach“ veröffentlicht.

An ein breites Publikum richtet sich das von mir geschriebene Faltblatt Zehn Gründe für Europa“, das von den deutschen Botschaften im Ausland sowie vom Auswärtigen Amt verwendet wird.

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