Herzlich willkommen auf meiner Internetseite!

Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie einiges über mich und meine Tätigkeiten. Da ich Leiter der Europäischen Akademie Berlin bin, können Sie auch auf der Website der Akademie weitere Informationen erhalten.

Über Anregungen und Kommentare freue ich mich. Sie erreichen mich per email unter info@stratenschulte-consulting.eu.

Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

Eckart Stratenschulte

Europa am Scheideweg – Diskussion anlässlich der langen Nacht der Wissenschaften

Viele machen sich zurzeit Sorgen über die Zukunft der Europäischen Union. Die Analysen und Antworten sind unterschiedlich, aber in einem sind sich alle einig: So, wie es im Augenblick in der Europäischen Union zugeht, wird es nicht bleiben.

Im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften wird die Frage „Mehr Integration oder Spaltung“ am 11. Juni 2016 in der Freien Universität Berlin diskutiert. Neben anderen werde ich an dieser Debatte, die um 18.00 h in der „Rostlaube“ beginnt und die von der Kolleg-Forschergruppe „The Transformative Power of Europe“ veranstaltet wird, teilnehmen. Das Programm findet sich hier.

Moderieren kann man lernen

Jeden Tag finden Hunderte von Veranstaltungen statt, die moderiert werden -und oftmals schlecht. Aber moderieren kann man lernen, man muss es wohl auch lernen. Einen kleinen Ratgeber, der aus meiner jahrezehntelangen Moderationserfahrung gespeist wurde, habe ich im März 2016 im Kürschner-Verlag veröffentlicht.

(N)ever closer Union?

(N)ever closer Union? Die Europäische Union ist in der Umgestaltung und wird sich wohl in verschiedene Gruppen von dauerhaft unterschiedlicher Integrationstiefe aufspalten. Das war mein Kommentar auf N24 am 19. Februar 2016. Der Sender hatte mich zu einem Interview im Zusammenhang mit dem Europäischen Gipfel am 18./19. Februar 2016 eingeladen. Zwei weitere Male habe ich im Februar 2016 für N24 die aktuellen Ereignisse kommentiert. Auch am 18. März habe ich das Zusammentreffen der EU-Staats- und Regierungschefs mit dem türkischen Ministerpräsidenten auf N24 sowie auf n-tv kommentiert.
Nach dem Referendenum in den Niederlanden, dem das Assoziierungsabkommen der EU mit der Ukraine zum Opfer gefallen ist, haben sich viele Fragen zur Zukunft der EU gestellt. Ich habe meine Sicht in Interviews mit N 24 (am 6. April und ausführlich am 7. April) sowie mit n-tv (am 7. April) dargelegt. Kurzfassung: Die EU wird sich neu strukturieren müssen und, wenn es nicht anders geht, mit weniger Mitgliedern größere Erfolge erzielen.

Schwieriger Partner Türkei

Die Entwicklung in der Türkei ist kompliziert, um das Mindeste zu sagen. Andererseits wird es eine Verringerung der Zuwanderung von Schutzsuchenden in die EU-Staaten nur in Kooperation mit der Türkei geben. In diesem Spannungsgeflecht fanden am 22. Januar 2016 die ersten deutsch-türkischen Regierungskonsultationen in Berlin statt. Die anschließende Pressekonferenz der Bundeskanzlerin und des türkischen Ministerpräsidenten habe ich für den Fernsehsender N24 kommentiert.

Am 9. Februar habe ich meine Meinung zur Flüchtlingsfrage in einem Interview mit dem ARD-Politikmagazin „Kontraste“ ausdrücken können.

Freude, schöner Götterfunken …

Die Ode an die Freude ist die Hymne der Europäischen Union – allerdings ohne den Text. Und dann gibt es da ja noch die Nationalhymnen. Bald, bei der Fußball-Europameisterschaft, werden wir sie wieder oft zu hören bekommen. Aber die Hymnen sind auch ein gutes Instrument, sich mit den Staaten der Europäischen Union zu beschäftigen. Elf Unterrichtseinheiten, die sich – von der Grundschule bis zur Sekundarstufe II – mit den Nationalhymen und Europa beschäftigen, habe ich betreut und mitgestaltet. Herausgeber ist die Bundeszentrale für politische Bildung.

Nur schön und blau? Die Donau als Strategieraum

Neben der Donauseligkeit mit Heurigem Und Walzer gibt es die Realität: Die Donau verbindet 10 Anrainerstaaten, ist über lange Strecken ihrer über 2.850 km Grenzfluss und war lange Zeit auch Teil des Eisernen Vorhangs. Die Europäische Strategie für den Donauraum der EU hat sich zum Ziel gesetzt, aus dieser Makroregion einen Raum der Zusammenarbeit und Prosperität zu machen. Einmal jährlich wird Bilanz gezogen. Dies war am 29. und 30. Oktober 2015 in Ulm der Fall. Ich habe die Veranstaltung mit über 1.000 Teilnehmenden moderiert. Näheres zum 4. Forum der Donauraumstrategie findet man hier.

In Berlin ist das Interesse an der Donau verständlicherweise nicht so groß. Dennoch fand ein Vortrag, den ich am 21. Januar 2016 darüber an der Volkshochschule Steglitz-Zehlendorf gehalten habe, Interesse.