Herzlich willkommen auf meiner Internetseite!

Schön, dass Sie sich die Zeit nehmen, einmal auf meine Seite zu schauen. Ich informiere Sie in verschiedenen Kapiteln über meine Tätigkeiten und Kompetenzen.

Über Anregungen, Rückmeldungen und Kommentare freue ich mich. Sie erreichen mich unter info@stratenschulte-consulting.eu.

Freundliche Grüße

Eckart Stratenschulte

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Reden kann jeder! Wirklich?

Wir alle reden den ganzen Tag, das kann also nicht so schwer sein. Stimmt – und auch nicht. Eine Rede zu halten ist keineswegs immer einfach. Die rhetorischen Fähigkeiten, das Lampenfieber, die Lust oder Unlust öffentlich aufzutreten, sind bei den Menschen unterschiedlich verteilt. Was auf jeden Fall hilft, ist ein gutes Manuskript.

Ich habe meine Erfahrungen in einem Büchlein zusammengefasst, das im Kürschner-Verlag erschienen ist.

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Vielleicht haben Sie Lust, einmal hineinzuschauen.

Europa im schnellen Überblick!

Das bietet die neue Broschüre des Europäischen Parlaments, die ich verfasst habe und die nun elektronisch und als Print-Version erschienen ist. Gesondert gibt es dazu einige Lernaufgaben (mit den entsprechenden Lösungen), so dass die Publikation auch gut im Unterricht eingesetzt werden kann.
Mehr darüber können Sie unter „Publikationen“ erfahren.

Europa verstehen

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Diesem Ziel dienen neue Publikationen aus meiner Feder (die längst keine Feder mehr ist), die die Bundeszentrale für politische Bildung herausgegeben hat. Es handelt sich zum einen um ein rund 200-seitiges Buch, das die Europäische Union in ihren wichtigsten Zusammenhängen darstellt, zum anderen um eine Unterrichtseinheit für Schulen. Sie finden beides und einiges mehr auf der Seite „Publikationen“.

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Demselben Ziel dienen auch Radio- und Fernsehbeiträge von mir, die auf der Seite „Medien“ nachgewiesen werden.

Europa am Scheideweg – Diskussion anlässlich der langen Nacht der Wissenschaften

Viele machen sich zurzeit Sorgen über die Zukunft der Europäischen Union. Die Analysen und Antworten sind unterschiedlich, aber in einem sind sich alle einig: So, wie es im Augenblick in der Europäischen Union zugeht, wird es nicht bleiben.

Im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften wird die Frage „Mehr Integration oder Spaltung“ am 11. Juni 2016 in der Freien Universität Berlin diskutiert. Neben anderen werde ich an dieser Debatte, die um 18.00 h in der „Rostlaube“ beginnt und die von der Kolleg-Forschergruppe „The Transformative Power of Europe“ veranstaltet wird, teilnehmen. Das Programm findet sich hier.

Moderieren kann man lernen

Jeden Tag finden Hunderte von Veranstaltungen statt, die moderiert werden -und oftmals schlecht. Aber moderieren kann man lernen, man muss es wohl auch lernen. Einen kleinen Ratgeber, der aus meiner jahrezehntelangen Moderationserfahrung gespeist wurde, habe ich im März 2016 im Kürschner-Verlag veröffentlicht.

(N)ever closer Union?

(N)ever closer Union? Die Europäische Union ist in der Umgestaltung und wird sich wohl in verschiedene Gruppen von dauerhaft unterschiedlicher Integrationstiefe aufspalten. Das war mein Kommentar auf N24 am 19. Februar 2016. Der Sender hatte mich zu einem Interview im Zusammenhang mit dem Europäischen Gipfel am 18./19. Februar 2016 eingeladen. Zwei weitere Male habe ich im Februar 2016 für N24 die aktuellen Ereignisse kommentiert. Auch am 18. März habe ich das Zusammentreffen der EU-Staats- und Regierungschefs mit dem türkischen Ministerpräsidenten auf N24 sowie auf n-tv kommentiert.
Nach dem Referendenum in den Niederlanden, dem das Assoziierungsabkommen der EU mit der Ukraine zum Opfer gefallen ist, haben sich viele Fragen zur Zukunft der EU gestellt. Ich habe meine Sicht in Interviews mit N 24 (am 6. April und ausführlich am 7. April) sowie mit n-tv (am 7. April) dargelegt. Kurzfassung: Die EU wird sich neu strukturieren müssen und, wenn es nicht anders geht, mit weniger Mitgliedern größere Erfolge erzielen.